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Kernmechanik – die neue Quantenphysik
Wo die z. T. auf falschen Axiomen basierende Quantenmechanik trotz maximalen Aufwands zunehmend an Grenzen stößt, gelingt es nun der neuen Kernmechanik schon mit einfacher Vektoraddition, zutreffende Kernstrukturen anzugeben, die mit allen Messungen kompatibel sind. Wenn das wirklich stimmt, können auch die Grundkräfte der Natur und diverse Gravitations-Anomalien erklärt werden. *
Aber auch die experimentellen Befunde zum Teilchenspin, der laut alter Quantenmechanik “als Eigendrehimpuls in der klassischen Mechanik keine Entsprechung hat”, sprechen eher zugunsten einer ganz konkreten neuen Kernmechanik, welche die Ventilwirkung beim Aufeinandertreffen polarisierter Protonen oder Elektronen rein mechanisch deuten kann.
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Womöglich sind die Unterschiede zwischen der alten und der neuen Quantenphysik gar nicht so groß: Z. B. führen die (kernmechanisch jeder Bewegung zusätzlich überlagerten) Kreisbahnen der Elementarteilchen ebenfalls zur Ableitung der fundamentalen Ortsunschärfe der Teilchen und die - ständig vorhandenen - unendlich dünnen Elektronenbahnringe fordern geradewegs zum Vergleich Kernmechanik versus Superstrings heraus. Die besagten Kreisbahnen sind laut Kernmechanischem Modell ja eine Folge aus Teilchenspin und dem auch für die Massenanziehung verantwortlichen “Neutrinowind”.
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Dabei ist übrigens die Gravitation nur Teil eines von der Kernphysik bis zur Kosmologie reichenden einheitlichen Erklärungsmodells, welches bereits 1997 - ein Jahr vor der Entdeckung - eine negative Gravitation (Dunkle Energie) am Rande des Universums gefordert hat: Ist doch die großräumig keineswegs konstante Gravitation ersichtlich eine Abbildung des ebenso anisotropen und inhomogenen Neutrinofeldes, die Dunkle Materie aber nur ein Meßdaten-Artefakt **, da das Bezugssystem laut Kernmechanischem Modell zum Teil jeweils mit den Galaxien mitrotiert.
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Aktuelle Beobachtungen der unerwartet massiven Galaxien im “jungen” Universum stützen die These eines kernmechanisch aufgeschäumten Universums - an Stelle eines Urknalls -, wo etwa die als Gammastrahlung, Neutrinos usw. freigesetzte Energie nach der universell gültigen Speziellen Relativitätstheorie E = mc² letztlich nur das Äquivalent für die asymmetrisch (quasi als
Schlacke) neu gebildete Materie ist. Nach dieser Formel kämen auch die Elementarteilchen, ihrem spezifischen Drehimpuls gemäß, - durch den kernmechanisch ganz realen Teilchenspin - ebenso zur Ruhemasse, statt durch die offenbar weiterhin unauffindbaren “Higgs-Teilchen”.
Ihre eigentliche Stärke zeigt die neue Kernmechanik jedoch naturgemäß im atomaren Maßstab, wenn es um den Aufbau der Atomkerne, aber auch um die chemischen Bindungen, z. B. von Kohlenstoff (Aromaten, “Nanos”), Bor, Stickstoff oder Silizium in zuvor unerreichter Detailgenauigkeit geht und wo es, etwa bei den neuen Hochtemperatur-Supraleitern, noch auf kleine Isotopie-Unterschiede (z. B. bei Sauerstoff oder Kohlenstoff - siehe: Kasten rechts) ankommt. G.S. _________________________________________________________
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+++ Letztes Update: 06. 07. 2008 +++
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Nuclear Mechanics – A New Type Of Quantum Physics
The modern nuclear mechanics, a new offer in the field of quantum physics, brings in a true alternative to the meanwhile classical quantum mechanics.
In one single model the structure of nuclides, chemical compounds and of the whole universe is covered - including dark matter and dark energy.
At the same time, assumed the theory is right so far, there is no difficulty in unifying all of the four existing basic forces.
Last but not least, the nuclear mechanics enables a new dimension of understanding and designing molecules more exactly than ever before, specially if organic chemistry and aromates are concerned.
NM or Quantum~The proof of the pudding
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Isotopie-Unterschiede
Wenn der Elektronenspin nach dem Kernmechanischen Modell auch vom Spin der Nukleonen im Kern abhängt, sollten zwischen den Isotopen
eines Elements demnach nun Unterschiede  Elektronen-Orbitale im C-12-Atom
auftreten, falls - Beispiel: Kohlenstoff - ein Nuklid, C-12, aus zwei ineinander verschränkten Kernringen besteht und ein anderes, C-13 od. C-14 (wie O-16
- und mit vergleichbarer Ladungsdichte!), aber nur aus einem. Folglich verfügten C-13 und C-14 über keine Pi-Elektronen und C-14-Graphit wäre wegen analoger Elektronenorbitale wie BN
demnach ein schlechter Leiter und so dargestelltes Azobenzol etwa nicht mehr farbig! ?!
Kernmechanischer Modell-Beweis...
durch den sinngemäß angewandten “Schluß von n auf n + 1”: Wenn man vom einsichtig begründeten Modell für F-19 ausgeht, dann stimmen auch die Modellrechnungen für die Folgekerne äußerst genau mit allen bekannten Dipolmomentmessungen überein!
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