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++ Neue +++ +++ Erkenntnisse und Beweise +++ +++
Die Eigenschaften der Atomkerne wie
Kernspin, Dipolmomente oder Quadrupolmomente werden durch das optimierte Modell jetzt bereits derart genau beschrieben, daß - zumindest im Grundsatz - kein vernünftiger Zweifel an der Richtigkeit der Aussagen mehr möglich erscheint. Insbesondere wird ein  Grundmodell angegeben, das für mehr als 20 Kerne Dipolmomente und Kernspin wiederum exakt reproduziert. ________________
Die Pionier 10+11- Schwerkraftanoma lie der scheinbaren Abbremsung beider Sonden erklärt sich ebenso durch (zus. Sonnen-)Neutrinos

Selbstähnlichkeit: Kern und Zinkeigenschaften. Lange ‘Zinkfinger’ sind kernstruktur-bedingt ! - Gilt das auch für Ni-64 ?

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Grundsatzprobleme & Lösungen
1.) Die klassische Quantenmechanik kann - offenbar systembedingt - bestimmte Eigenschaften der Atomkerne wie etwa Dipolmomente grundsätzlich(?!) nur unzureichend erklären. Das Optimierte Kernmechanische Modell liefert dagegen meist auf Anhieb nachvollziehbare Lösungen, die schon unkorrigiert auf wenige Prozent genau mit den Messungen übereinstimmen.

2.) Die Gravitationskraft lässt sich anscheinend weder durch Newton, noch durch Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie adäquat beschreiben, sondern erfordert fragwürdige, z. T. schon widerlegte Hilfsannahmen wie Dunkle Materie & Energie. Kernmechanisch bewirkt demgegenüber die Neutrino- Quantengravitation sowohl (im Nahbereich) die bekannte Gravitationsanziehung, als auch wie vorausgesagt (im großen Maßstab, am Rande des Universums) die 1998 gefundene beschleunigte Abstoßung.

3.) Die großenteils empirisch entwickelte Physikalische Chemie benötigt ebenfalls fragwürdige Annahmen wie Mesomerie und sp3-Hybridisierung. Die neue Kernmechanische Chemie kommt ohne diese aus und sagt voraus, wo bei einigen Isotopen die chemische Entartung aufgehoben ist.

Kernmechanik – die neue Quantenphysik
Dort, wo die klassische Quantenmechanik trotz des maximalen Aufwands zunehmend an Grenzen stößt, gelingt es nun der neuen Kernmechanik schon mit einfacher Vektoraddition, zutreffende Kernstrukturen anzugeben, die mit allen Messungen und auch der Heisenbergschen Unschärferelation kompatibel sind. Wenn das wirklich stimmt, können auch die Grundkräfte der Natur und diverse Gravitations-Anomalien erklärt werden. *

Aber auch die experimentellen Befunde zum Teilchenspin, der laut alter Quantenmechanik “als Eigendrehimpuls in der klassischen Mechanik keine Entsprechung hat”, sprechen eher zugunsten einer ganz konkreten neuen Kernmechanik, welche die Ventilwirkung beim Aufeinandertreffen polarisierter Protonen oder Elektronen rein mechanisch deuten kann.

Womöglich sind die Unterschiede zwischen der alten und der neuen Quantenphysik gar nicht so groß: Z. B. führen die (kernmechanisch jeder Bewegung zusätzlich überlagerten) Kreisbahnen der Elementarteilchen ebenfalls zur Ableitung der fundamentalen Ortsunschärfe der Teilchen und die - ständig vorhandenen - unendlich dünnen Elektronenbahnringe fordern geradewegs zum Vergleich Kernmechanik versus Superstrings heraus. Die besagten Kreisbahnen sind laut Kernmechanischem Modell ja eine Folge aus Teilchenspin und dem auch für die Massenanziehung verantwortlichen “Neutrinowind”.

Dabei ist übrigens die Gravitation nur Teil eines von der Kernphysik bis zur Kosmologie reichenden einheitlichen Erklärungsmodells, welches bereits 1997 - ein Jahr vor der Entdeckung - eine negative Gravitation (Dunkle Energie) am Rande des Universums gefordert hat: Ist doch die großräumig keineswegs konstante Gravitation ersichtlich eine Abbildung des ebenso anisotropen und inhomogenen Neutrinofeldes, die Dunkle Materie aber nur ein Meßdaten-Artefakt **, da das Bezugssystem laut Kernmechanischem Modell zum Teil jeweils mit den Galaxien mitrotiert.

Aktuelle Beobachtungen der unerwartet massiven Galaxien im  “jungen” Universum stützen die These eines kernmechanisch aufgeschäumten Universums - an Stelle eines Urknalls -, wo etwa die als Gammastrahlung, Neutrinos usw. freigesetzte Energie nach der universell gültigen Speziellen Relativitätstheorie E = mc² letztlich nur das Äquivalent für die asymmetrisch (quasi als Schlacke) neu gebildete Materie ist. Nach dieser Formel kämen auch die Elementarteilchen, ihrem spezifischen Drehimpuls gemäß, - durch den kernmechanisch ganz realen Teilchenspin - ebenso zur Ruhemasse, statt durch die offenbar weiterhin unauffindbaren Higgs-Teilchen”.

Ihre eigentliche Stärke zeigt die neue Kernmechanik jedoch naturgemäß im atomaren Maßstab, wenn es um den Aufbau der Atomkerne, aber auch um die chemischen Bindungen,  z. B. von Kohlenstoff (Aromaten, “Nanos”), Bor, Stickstoff oder Silizium in zuvor unerreichter Detailgenauigkeit geht und wo es, etwa bei den neuen Hochtemperatur-Supraleitern, noch auf kleine Isotopie-Unterschiede (z. B. bei Sauerstoff oder Kohlenstoff - siehe: Kasten rechts) ankommt.  G.S.
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*) Nach der alten Quantenmechanik, die aber ihrerseits die Berechnung der magnetischen Kerndipolmomente grundsätzlich nicht gestattet, dürfte es die Kernmechanik wegen zu geringer Ortsunschärfe der gebundenen Nukleonen eigentlich gar nicht geben... Wenn man jedoch die kleinen Nukleonenradien durch die maßgeblichen (der) viel größeren Orbitale ersetzt, ist das anders! Die neue Kernmechanik widerspricht demnach nicht der Heisenbergschen Unschärferelation und liefert, im Prinzip, für jedes Nuklid ein sehr genaues KernstrukturmodellZweifel - Beispiel: Medizin - sind immer angebracht; - aber eher am widersprüchlichen Standardmodell der Elementarteilchen (zu stabile Protonen/Mesonen), am Urknall und der Quantelung der Raumzeit!

**)  Gravitationskonstante von Orientierung abhängig! Naturkonstante ???

+++  Letztes Update: 03. 12. 2009  +++

Nuclear Mechanics – A New Type Of Quantum Physics

The modern nuclear mechanics, a new offer in the field of quantum physics, brings in a true alternative to the meanwhile classical quantum mechanics. In one single model the structure of nuclides, chemical compounds and of the whole universe is covered - including dark matter and dark energy.

At the same time, assumed the theory is right so far, there is no difficulty in unifying all of the four existing basic forces.

Last but not least, the nuclear mechanics enables a new dimension of understanding and designing molecules more exactly than ever before, specially if organic chemistry and aromates are concerned.

NM or Quantum~The proof of the pudding

           Isotopie-Unterschiede

Wenn der Elektronenspin nach dem Kernmechanischen Modell auch vom Spin der Nukleonen im Kern abhängt, sollten zwischen den Isotopen eines Elements demnach nun Unterschiede   
Elektronen-Orbitale im C-12-Atom
auftreten, falls - Beispiel: Kohlenstoff - ein Nuklid, C-12, aus zwei ineinander verschränkten Kernringen besteht und ein anderes, C-13 od. C-14 (wie O-16 - und mit vergleichbarer Ladungsdichte!), aber nur aus einem. Folglich verfügten C-13+14 über keine Pi-Ringelektronen und C-14-Graphit wäre wegen analoger Elektronenorbitale wie BN (wo aber die unterschiedliche Kernladung dominiert) ein schlechterer Leiter?

Kernmechanischer Modell-Beweis...

durch den sinngemäß angewandten “Schluß von n auf n + 1”: Wenn man vom einsichtig begründeten Modell für F-19 ausgeht, dann stimmen auch die Modellrechnungen für die Folgekerne äußerst genau mit allen bekannten Dipolmomentmessungen überein!

Kernstrukturen+Dipolmomente

Hier werden u. a. Kernmechanische Rätsel gelöst und vieles andere mehr.
Nehmen Sie die Kernmechanischen Mehrfach-Orbitale als gegeben an und setzen Sie diese jeweils an der richtigen Stelle in das Schema ein.

Erfahren Sie mehr über:
+++ die Struktur der Nukleonen und der Atomkerne ...
++ die chemischen Bindungen und das Periodensystem der chemischen Elemente +++

Ergänzend zu der (35 Jahre) alten Strukturuntersuchung des Kernforschungszentrums Karlsruhe gibt es nunmehr neue Messungen an leichten Kernen, wie z. B. Be-9, rechts, welche von John Arrington u. a. vom Argonne National Laboratory, Illinois, mit ca. 50x höherer Strahl-Energie durchgeführt wurden und wiederum das KM Modell bestätigen.

Nebenstehende Abbildung (blau eingefärbt) zeigt:

die Form einiger leichter Atomkerne, wie sie am Kernforschungszentrum Karlsruhe durch inelastische Streuung von Teilchen mit einer Energie von 104 MeV nachgewiesen wurde - aus “Atomkerne und magische Zahlen” von Cornelius Keller, Bild der Wissenschaft 1/74

...und die damit exakt korrelierten Kernstrukturen und Dipolmomente

Be-9 - Abb. P.Mueller - Argonne National Lab