Kernmechanik
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++ Neue +++ +++ Erkenntnisse und Beweise +++ +++
Die Eigenschaften der Atomkerne wie
Kernspin, Dipolmomente oder Quadrupolmomente werden durch das optimierte Modell jetzt bereits derart genau beschrieben, daß - zumindest im Grundsatz - kein vernünftiger Zweifel an der Richtigkeit der Aussagen mehr möglich erscheint. Insbesondere wird ein  Grundmodell angegeben, das für mehr als 20 Kerne Dipolmomente und Kernspin wiederum exakt reproduziert. ________________
Die Pionier 10+11- Schwerkraftanoma lie der scheinbaren Abbremsung beider Sonden erklärt sich ebenso durch (zus. Sonnen-)Neutrinos

Selbstähnlichkeit: Kern und Zinkeigenschaften. Lange ‘Zinkfinger’ sind kernstruktur-bedingt !

Impressum Verantwortlich für den Inhalt:Gerd Schulte 13467 Berlin M.-Luther-32

Kernmechanik – die neue Quantenphysik

Wo die z. T. auf falschen Axiomen basierende Quantenmechanik trotz maximalen Aufwands zunehmend an Grenzen stößt, gelingt es nun der neuen Kernmechanik schon mit einfacher Vektoraddition, zutreffende Kernstrukturen anzugeben, die mit allen Messungen kompatibel sind.
Wenn das wirklich stimmt, können auch die Grundkräfte der Natur und diverse Gravitations-Anomalien erklärt werden. *

Aber auch die experimentellen Befunde zum Teilchenspin, der laut alter Quantenmechanik “als Eigendrehimpuls in der klassischen Mechanik keine Entsprechung hat”, sprechen eher zugunsten einer ganz konkreten neuen Kernmechanik, welche die Ventilwirkung beim Aufeinandertreffen polarisierter Protonen oder Elektronen rein mechanisch deuten kann.

Womöglich sind die Unterschiede zwischen der alten und der neuen Quantenphysik gar nicht so groß: Z. B. führen die (kernmechanisch jeder Bewegung zusätzlich überlagerten) Kreisbahnen der Elementarteilchen ebenfalls zur Ableitung der fundamentalen Ortsunschärfe der Teilchen und die - ständig vorhandenen - unendlich dünnen Elektronenbahnringe fordern geradewegs zum Vergleich Kernmechanik versus Superstrings heraus. Die besagten Kreisbahnen sind laut Kernmechanischem Modell ja eine Folge aus Teilchenspin und dem auch für die Massenanziehung verantwortlichen “Neutrinowind”.

Dabei ist übrigens die Gravitation nur Teil eines von der Kernphysik bis zur Kosmologie reichenden einheitlichen Erklärungsmodells, welches bereits 1997 - ein Jahr vor der Entdeckung - eine negative Gravitation (Dunkle Energie) am Rande des Universums gefordert hat: Ist doch die großräumig keineswegs konstante Gravitation ersichtlich eine Abbildung des ebenso anisotropen und inhomogenen Neutrinofeldes, die Dunkle Materie aber nur ein Meßdaten-Artefakt **, da das Bezugssystem laut Kernmechanischem Modell zum Teil jeweils mit den Galaxien mitrotiert.

Aktuelle Beobachtungen der unerwartet massiven Galaxien im  “jungen” Universum stützen die These eines kernmechanisch aufgeschäumten Universums - an Stelle eines Urknalls -, wo etwa die als Gammastrahlung, Neutrinos usw. freigesetzte Energie nach der universell gültigen Speziellen Relativitätstheorie E = mc² letztlich nur das Äquivalent für die asymmetrisch (quasi als Schlacke) neu gebildete Materie ist. Nach dieser Formel kämen auch die Elementarteilchen, ihrem spezifischen Drehimpuls gemäß, - durch den kernmechanisch ganz realen Teilchenspin - ebenso zur Ruhemasse, statt durch die offenbar weiterhin unauffindbaren Higgs-Teilchen”.

Ihre eigentliche Stärke zeigt die neue Kernmechanik jedoch naturgemäß im atomaren Maßstab, wenn es um den Aufbau der Atomkerne, aber auch um die chemischen Bindungen,  z. B. von Kohlenstoff (Aromaten, “Nanos”), Bor, Stickstoff oder Silizium in zuvor unerreichter Detailgenauigkeit geht und wo es, etwa bei den neuen Hochtemperatur-Supraleitern, noch auf kleine Isotopie-Unterschiede (z. B. bei Sauerstoff oder Kohlenstoff - siehe: Kasten rechts) ankommt.  G.S.
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*) Wenn es nach der Quantenmechanik ginge, dürfte es die Kernmechanik gar nicht geben... Offenbar geht es aber nicht nach der Quantenmechanik, denn die alternative Kernmechanik kann nun grundsätzlich für jedes Nuklid ein konkretes Kernmodell angeben, das zu allen physikalischen Messungen und chemischen Strukturen passt. - Angesichts zunehmender Widersprüche und Zweifel sind nun vielmehr das Standardmodell der Elementarteilchen (zu stabile Protonen und Mesonen) und die Heisenbergsche Unschärferelation (unerlaubt hohe Auflösung beim Rastertunnelmikroskop) - Beispiel Medizin - kaum noch zu halten. Kein Urknall und keine Quantelung der Raumzeit !

**)  G ravitationskonstante von Orientierung abhängig! Naturkonstante ???

+++  Letztes Update: 30. 04. 2008  +++

Nuclear Mechanics – A New Type Of Quantum Physics

The modern nuclear mechanics, a new offer in the field of quantum physics, brings in a true alternative to the meanwhile classical quantum mechanics. In one single model the structure of nuclides, chemical compounds and of the whole universe is covered - including dark matter and dark energy.

At the same time, assumed the theory is right so far, there is no difficulty in unifying all of the four existing basic forces.

Last but not least, the nuclear mechanics enables a new dimension of understanding and designing molecules more exactly than ever before, specially if organic chemistry and aromates are concerned.

NM or Quantum~The proof of the pudding

           Isotopie-Unterschiede

Wenn der Elektronenspin nach dem Kernmechanischen Modell auch vom Spin der Nukleonen im Kern abhängt, sollten zwischen den Isotopen eines Elements demnach nun Unterschiede   
Elektronen-Orbitale im C-12-Atom
auftreten, falls - Beispiel Kohlenstoff - ein Nuklid, C-12, aus zwei ineinander verschränkten Kernringen besteht und ein Isotop, C-13 od. -14, dann jeweils nur aus einem Kernring - wie auch der “magische” Kern von O-16 (bei dem tatsächlich bereits Unterschiede im
supraleitenden Verhalten gegenüber O-18 gefunden wurden)! C-14-Graphit wäre wegen analoger Elektronenorbitale wie BN demnach ein schlechter Leiter und -Azobenzol ... nicht mehr farbig?!

Kernmechanischer Modell-Beweis...

durch den sinngemäß angewandten “Schluß von n auf n + 1”: Wenn man vom einsichtig begründeten Modell für F-19 ausgeht, dann stimmen auch die Modellrechnungen für die Folgekerne äußerst genau mit allen bekannten Dipolmomentmessungen überein!